UNSERE LEISTUNGEN

Unsere Arbeit umfasst alle Bereiche von Planung bis Fertigstellung.

Wir bieten Ihnen Lösungen in allen Fragen rund um Klima- und Gebäudetechnik.

Kompetente Beratung

Zuverlässiger Partner

Energieeffiziente Produkte

Kundenorientiertes Handeln

Passende Lösungen

Erfolgreiche Umsetzung

Projektbezogene Beratung





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Gemeinsam finden wir passende Lösungen für Ihr Projekt und unterstützen Sie bei der Umsetzung.

Flexible & Individuelle Leistungen aus einer Hand

ARCHITEKTEN

Projektmanagement
Beratung, Konzepte, Kostenschätzung, Produktion

INGENIEURE

Komplettlösungen
Planung, LCC, Ausschreibung, DWG, Ausführung

BAUHERREN

Projektabschluss
Koordination, Inbetriebnahme, Abnahme, Service

Erstellung von Lüftungskonzepten, individuelle Beratung und technische Innovation. 
  
Geräteauslegung auf Basis der Ökodesign-Verordung sowie DIN 1946 Teil 4, VDI 6022 Blatt 1,
DIN EN 1886, DIN EN 13053 und die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG

Luftmengenberechnung nach VDI 2052 Blatt 1 (04/2017) sowie Planung und Auslegung von Lüftungshauben und Lüftungsdecken gemäß der gesetzlichen Anforderungen (BGR 111, VDI 2052 und DIN 18869).





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INFORMATIONEN

Hygieneanforderungen an RLT-Anlagen in gewerblichen Großküchen nach neuen VDI 2052

Wichtigsten Punkte auf einen Blick

  1. Aufgaben von RLT-Anlagen für Großküchen
    In Küchenbereichen müssen Zu- und Abluftanlagen so installiert sein, dass keine hygienisch bedenkliche Luft zugeführt wird oder nachströmen kann. Deshalb definiert die Richtlinie VDI 2052 Blatt 1 Anforderungen an die Hygiene. Aus Sicht der Hygiene besteht die Aufgabe von RLT-Anlagen für Küchen darin, die Kontamination von Lebensmitteln bei der Zubereitung, Lagerung und Verteilung durch die zuströmende Luft zu verhindern.


    Auch wird durch RLT-Anlagen vermieden, dass Geruchs-, Schad- und andere gasförmige Stoffe undefiniert abströmen

  2. Hygieneanforderungen an RLT-Anlagen
    Damit die RLT-Anlagen diese Aufgaben erfüllen, werden folgende Anforderungen an die einzelnen Komponenten, Anlagenkonzepte und Wartung gestellt:

    - Abluftströme
    sollten auf unterschiedliche Anlagen zweckmäßig aufgeteilt werden.
    Die Abluft aus den Bereichen Kochen, Garen, Braten, Gemüse- und Fleischzubereitung können in einer Abluftanlage zusammengefasst werden. Das Gleiche gilt für die übrigen Räume wie Lager, Sozialräume etc.

    - Spülmaschinenabluft und die bei Spülmaschinen anfallenden Wrasen sollten unmittelbar in der Nähe der Spülmaschine durch eine Abluftanlage erfasst und möglichst separat abgeführt werden.

    - Zuluftanlagen sollten so gestaltet werden, dass durch die Luftansaugung, -aufbereitung, -förderung, -verteilung und -erbringung keine hygienischen Belastungen entstehen. Die Zulufthygiene ist in der Richtlinie VDI 6022 geregelt.

    - Es müssen zweistufige Filter mit einem Vorfilter mindestens der Klasse M5 und einem Hauptfilter mindestens der Klasse F7 - besser F9 - nach VDI 3803 Blatt 4 verwendet werden.

    - Außen- und Zuluftanlagen müssen aus hygienischen Gründen aus glattem Material hergestellt sein.

    - Aus den Ab- und Fortluftleitungen sowie deren Verbindungen darf kein Aerosolat austreten. Um dies zu verhindern, wird in der Regel verzinktes Stahlblech oder Chromnickelstahl 1.4301 verwendet.

    - Die Bilanz aller Luftvolumenströme im gesamten Küchenbereich sollte ausgeglichen sein.

    - Für Hygienekontrollen müssen Revisionsöffnungen angeordnet werden.

    Der Betreiber von Lüftungsanlagen ist dafür verantwortlich, dass sich alle relevanten Bauteile in einem funktionsfähigen sowie technisch und hygienisch einwandfreien Zustand befinden. 

    weitere informationen


Warum brauchen wir mehr Energieeffizienz?

Ziele der Ökodesign-Richtlinien

  • Der Primärenergieverbrauch soll bis Jahr 
  • 2020 um 20% und bis 2050 um 50% gesenkt werden. Der Stromverbrauch soll bis 2020 um 10% und bis 2050 um 25% gesenkt werden.
    Im Gebäudebereich sollen der Heizenergieverbrauch bis 2020 um 20%, der Primärenergieverbrauch bis 2050 um 80% gesenkt sowie ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand erreicht und die energetische Sanierungsrate auf 2% pro Jahr verdoppelt werden. Die Energieproduktivität soll um durchschnittlich 2,1% pro Jahr bis 2050 gesteigert werden.

  • Weitere Informationen

Weltweit steigt die Nachfrage nach Energie. 

Die Lage an den Energiemärkten spitzt sich zu, die Energiepreise steigen. Unsicherheiten in vielen Förder- und Transitländern geben Anlass zur Besorgnis, die zunehmende Verbrennung fossiler Energieträger beschleunigt den Klimawandel. Eine Ausweitung des Energieangebots ist teurer und langwierig. Demgegenüber wirkt eine Steigerung der Energieeffizienz dämpfend auf die Energie-preise, senkt die Abhängigkeit von Energie-importen, wirkt Energieverteilungskonflikten entgegen - und mindert den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid.